POS. 01
Projektgalerie mit Detailaufnahmen
Jedes Stück mit Holzart, Maß und Bauzeit, dazu die Nahaufnahme, die zeigt, warum es kein Möbelhaus-Regal ist. Kunden verstehen den Preis, bevor sie fragen.
Bildstrecke · Detailansicht · Mobil optimiert
SCHWALBENSCHWANZ · 4 ZINKEN
BEFUND 01
Der ganze Wert deiner Arbeit liegt im Detail: Fuge, Kante, Maserung. Wer davon kein Bild zeigt, wird mit dem Regal aus dem Möbelhaus verglichen.
BEFUND 02
Wer nach Maßmöbeln sucht, trifft zuerst auf Vermittlungsportale, die deine Anfrage weiterverkaufen. Der Auftrag war eigentlich deiner.
BEFUND 03
Aufmaß, Entwurf, Fertigung, Montage: Kunden wissen nicht, was auf sie zukommt und was es kostet. Diese Unsicherheit kostet dich Anfragen.
Jede Position ist auf Tischler & Schreiner zugeschnitten. Kein Baukasten, kein Template von der Stange.
POS. 01
Jedes Stück mit Holzart, Maß und Bauzeit, dazu die Nahaufnahme, die zeigt, warum es kein Möbelhaus-Regal ist. Kunden verstehen den Preis, bevor sie fragen.
Bildstrecke · Detailansicht · Mobil optimiert
POS. 02
Jede Möbelart bekommt eine eigene Seite mit Beispielen und Preisrahmen. Wer „Einbauschrank nach Maß Köln“ sucht, landet direkt dort.
3 Unterseiten · je eigenes Keyword
POS. 03
Vier Schritte, ehrliche Zeitangaben, klare Preisspannen. Das nimmt die Hemmschwelle vor der Anfrage. Und filtert die, die ohnehin nicht passen.
Ablaufstrecke · Preisrahmen · FAQ
POS. 04
„Tischler Köln“, „Einbauschrank nach Maß Köln“, „Schreinerei Sülz“: optimiert auf die Suchen, mit denen Kunden dich statt eines Portals finden.
Keyword-Setup · Schema.org · Google Business
Website, lokales SEO, Google-Eintrag, Referenzen, Anfrageweg: einzeln ist jedes davon nur ein Brett. Erst verleimt tragen sie. Genau so bauen wir deine Sichtbarkeit: keine Einzelteile, ein Werkstück.
FUGEN GESCHLOSSEN 0 VON 5
LOSE TEILEVERLEIMT
Im Norden ruft man den Tischler, im Süden und Westen den Schreiner. Gemeint ist dasselbe Handwerk, und eine gute Website deckt beide Begriffe ab, ohne dass es gezwungen klingt. Gesucht wird ohnehin meist nach dem Stück: „Einbauschrank Dachschräge“, „Küche vom Schreiner Preis“, „Treppe Holz nach Maß“.
Hinter diesen Suchen stehen Kunden, die bewusst kein Möbelhaus wollen. Sie suchen Maß, Material und jemanden, der zuhört. Die Website muss zeigen, dass du genau das lieferst. Und sie muss es mit Bildern zeigen.
Für die Suche heißt das: Der Seitentitel nennt die Tischlerei, im Text taucht die Schreinerei auf, und die Leistungsseiten tragen beide Begriffe dort, wo sie natürlich passen. So findet dich der Kunde in Hamburg ebenso wie der in Stuttgart, ohne dass ein Satz nach Suchmaschine klingt.
Neben Startseite und Kontakt braucht eine Tischlerei vor allem zweierlei: eine Galerie, die Stücke im Detail zeigt, und Seiten für die einzelnen Arbeitsfelder. Einbauschränke, Küchen, Innenausbau, Türen und Treppen sind für Kunden verschiedene Welten. Wer eine Küche plant, interessiert sich nicht für Ladenbau.
Jede dieser Seiten erklärt, wie ein Projekt abläuft, welche Hölzer und Oberflächen du verarbeitest und in welchem Rahmen sich die Preise bewegen. Das filtert Anfragen vor, und die Gespräche, die du dann führst, lohnen sich.
Eigene Seiten je Arbeitsfeld und lokale Seiten für deine Orte gehören zum Paket Handwerker Pro. Beides steckt auch in der Website-Miete für 99 € im Monat, wenn du lieber monatlich zahlst als auf einen Schlag.
Viele Seiten zeigen nur die Werkstatt: Hobelbank, Formatkreissäge, Absaugung. Das ist ehrlich, verkauft aber nichts. Der Kunde will das fertige Stück sehen, eingebaut, im Tageslicht, mit einer Nahaufnahme von Kante und Beschlag.
Ebenso oft fehlt jede Angabe zum Ablauf. Wann kommt jemand zum Aufmaß, wie lange dauert die Fertigung, wer baut ein? Ohne diese Angaben wirkt Maßanfertigung wie ein Risiko. Mit ihnen wirkt sie wie ein Plan.
Und viele Betriebe verstecken ihre Spezialität. Wer seit Jahren Treppen baut oder Altbautüren aufarbeitet, sollte genau das groß herausstellen. Spezialisten werden gezielt gesucht und seltener am Preis gemessen.
Auch Tischlereien suchen Gesellen und Auszubildende. Zeigt deine Website, welche Stücke in der Werkstatt entstehen, sprichst du junge Leute an, die etwas mit den Händen bauen wollen. Ein Ausbildungsplatz in einer Werkstatt mit CNC und Massivholz klingt anders als eine Stellenanzeige mit drei Spiegelstrichen.
Schreib dazu, wie die Ausbildung bei dir aussieht: welche Stücke ein Lehrling im ersten Jahr selbst baut, wie die Werkstatt beim Gesellenstück hilft, wie es nach der Prüfung weitergeht. Das liest sich anders als jede Anzeige, und Eltern lesen mit.
Bewerber wollen außerdem Menschen sehen. Ein Foto vom Team vor der Werkstatt ersetzt keine Stellenbeschreibung, macht sie aber glaubwürdig.
Sechs bis zehn abgeschlossene Stücke reichen für den Start. Wichtig ist nicht die Menge, sondern dass zu jedem Stück eine Detailaufnahme dabei ist, die Kante oder die Fuge. Genau die verkauft deine Arbeit.
Referenz aussuchen, Logo hochladen, Festpreis per E-Mail. Wenn es nicht passt, sage ich dir das.